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Vertama

Meldevorgänge kosten Kliniken viel Zeit, wenn sie analog durchgeführt werden. Vertama entwickelt digitale Produkte zur schnellen und einfachen Datenerfassung für automatisierte Meldungen. Unsere Produkte sind cloudbasiert und benötigen weder Installation in Ihrem System noch Datenkompetenz beim Anwender.

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SAP Silver Partner Oracle Cerner Healthcare

Unsere Produkte sind im SAP-Store erhältlich.

Meldeprozesse as a Service

Digitale Ende-zu-Ende Lösungen für die Kommunikation zwischen Krankenhäusern und Behörden

Die im Infektionsschutz- und Personenstandsgesetz geforderten Meldungen und Anzeigen können durch unsere Produkte effizient und komfortabel abgesetzt werden. Digitale Datenermittlung der Meldungsinhalte, Versand mit einem Klick und automatisierte Ablage der Sendebestätigung in der Patientenakte minimieren die händischen Aufwände.

Sicherheit hat Priorität: Unsere Lösungen bieten höchste Sicherheitsstandards für die sensiblen Patientendaten, die außerhalb Ihrer Infrastruktur nicht gespeichert werden. Vertama-Produkte können mit geringem Aufwand implementiert werden und sind so kurzfristig produktiv verfügbar. Alle nötigen Informationen werden aus Administrator- und Anwender-Sicht mitgeliefert und intuitiv verständlich vermittelt.

Meldeprozess an die Behörde

Datenübernahme

Datenübernahme

Generierung des Meldebogens gemäß Landesverordnung

Generierung des Meldebogens gemäß Landesverordnung

Eindeutige Zuordnung des Adressaten

Eindeutige Zuordnung des Adressaten

Auslieferung an Gesundheits- und Standesämter, Gerichte und RKI (DEMIS / DIVI)

Auslieferung an Gesundheits- und Standesämter, Gerichte und RKI (DEMIS / DIVI)

Unsere Produkte

ELIM

ELIM – Elektronische Infektionsmeldung

Meldungen müssen auch nach Einführung von DEMIS parallel per Fax und E-Mail abgesetzt werden. Das bedeutet doppelten Aufwand für die Kliniken, da verschiedene Meldewege eingehalten werden müssen. Verfügbar für Covid 19, Influenza, MRSA, Clostridium, MRGN, Echinokokkose, Malaria, Syphilis, HIV, HUS EHEC und Hospitalisierung (§ 6, 8 und 9 des IfSG) – mit automatisierter Dokumentation in der Patientenakte.

BELIM

BELIM – Digitale Bettenbelegmeldung

Automatischer Aufruf der Daten für die Bettenbelegmeldung als Mittagsmeldung aus dem KIS. Die Geschäftsleitung kann über eine vorausgefüllte Meldemaske die Daten einsehen und bei Bedarf korrigieren. Nach vollständiger Implementierung erfolgt dies auch vollautomatisiert. Die Bestätigung des Meldeeingangs wird übermittelt und automatisch abgelegt.

DIVI

DIVI – Intensivbettenmeldung

DIVI übernimmt, ähnlich wie BELIM, Meldungen zu Kapazität und Auslastung der Intensivstation. Unsere innovative Lösung digitalisiert und automatisiert die Datenerfassung und -übermittlung an das RKI mittels REST-Schnittstelle – die manuelle Bearbeitung wird auf ein Minimum reduziert.

DiGG

DiGG – Digitale Geburtsanzeige

Unsere digitale Geburtsanzeige entlastet die Meldeprozesse im Kreissaal erheblich. Mittels eingerichtetem Parameteraufruf im KIS werden täglich die Daten an das jeweilige Standesamt übertragen. Nicht im KIS vorhandene Daten werden digital ergänzt und mit dem verbindlichen OSCI-Standard übermittelt. Nach jeder Meldung wird eine Empfangsbestätigung ausgeliefert.

DiGT

DiGT – Digitale Todesanzeige

Die digitale Todesanzeige entlastet die Meldeprozesse für vorläufige Feststellung des Todes, Todesbescheinigung, Obduktionsschein und Leichenpass. Mittels Parameteraufruf im KIS werden die Daten täglich an das jeweilige Standesamt übertragen. Der Meldeprozess wird jeweils durch eine Empfangsbestätigung an die meldende Einrichtung quittiert.

DuBA

DuBA – Digitale Behörden-Anträge

Die Kommunikation zwischen Krankenhäusern und Gerichten oder Behörden, z. B. zur Beantragung von Unterbringungsanweisungen, unterliegt strengen Sicherheitsanforderungen. Über beBPo (besonderes elektronisches Behördenpostfach) verknüpft unsere Lösung das Addressier- und Verschlüsselungsverfahren direkt mit der KIS-Infrastruktur.

Unsere Kundenstimmen

„Eine neue Schnittstelle anzubinden, ist immer herausfordernd. Doch die Implementierung von ELIM und BELIM lief problemlos. Besonders die vorab kommunizierte Checkliste half, die technischen und organisatorischen Aufgaben zu kennen und die benötigten Ansprechpartner einzubinden. Bei der Bettenbelegmeldung ergaben sich einige Definitionsfragen, die immer gut verständlich mit Best-practise-Beispielen beantwortet wurden. So konnten beide Dienste nach einer überschaubaren Testphase produktiv genommen werden und laufen seitdem zuverlässig.“

Steffen Schmerler, IT-Service- und Projektmanager Informatik, Klinikum Chemnitz

„Wir nutzen ELIM und BELIM seit Ende 2022 ohne Probleme. Die Implementierung durch Vertama verlief konzentriert und zügig, der Betrieb ist stabil. Kleinere Anpassungen und individuelle Änderungswünsche aus unserer Ärzteschaft wurden umgehend ausgeführt. So konnten wir die Effizienz im Bereich der Infektions- und Bettenmeldungen mit geringem Installations-Aufwand deutlich steigern.“

Bernhard Stöcker, Stellv. Bereichsleiter Klinische Diagnostiksysteme und Schnittstellen, UKS

„Mir hat bei der Umstellung auf ELIM sehr geholfen, dass das Dokument schon die Patientendaten aus dem SAP übernimmt. Dadurch, dass man diese nicht mehr selber eintragen muss, geht die Bearbeitung sehr viel schneller als vorher manuell. Auch, dass das Dokument nicht mehr gefaxt werden muss, sondern digital geschickt wird und man eine Empfangsbestätigung bekommt sowie die automatische Hinterlegung in der Patientenakte – das finde ich sehr vorteilhaft.“

Ute Köhler, Leitende Hygienefachkraft, Institut für Mikrobiologie, Immunologie und Krankenhaushygiene, SKBS

„Erhebliche Arbeitserleichterung und sehr gute Akzeptanz im klinischen Bereich, hervorragende Zusammenarbeit mit dem Anbieter Vertama und dem Subunternehmer DockIT.“

Anonymisierte Evaluation, 2023

„ELIM zu implementieren verlief reibungslos. Zum Start wurden alle wichtigen Informationen über eine Checkliste gesammelt und die nötigen Arbeitsschritte in einer Videokonferenz durchgesprochen. So war die Grundimplementierung in wenigen Tagen abgeschlossen. Anpassungen an Besonderheiten unseres KIS wurden im Rahmen vom Customising genauso schnell bereitgestellt.“

Jens Hoyer, Stellv. Leiter und Projektverantwortlicher IT-Abteilung, Kreiskrankenhaus Freiberg